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| Unser Sommerfest 2009
|Preise für "ganz unbehinderte" Literaten
|Unsere Kahnfahrt ...
|Fahrradtour zur Sommerrodelbahn
| Frühlingsfest mit Überraschung
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Unser Sommerfest 2009 |
Nunmehr schon traditionell lädt das Team des Psychosozialen Zentrums ein zur Begegnung von Betroffenen, Angehörigen und beruflich Tätigen im psychosozialen Versorgungsbereich in Cottbus und Umgebung. In diesem Jahr stand das 10-jährige Bestehen der Wohnstätte im Mittelpunkt.
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Es war ein rund um gelungenes Fest…
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… mit vielen Gästen, toller Stimmung und nur ganz wenigen Regentropfen,
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… mit musikalischen Geburtstagsgrüßen von den LosMachtos – der Musikgruppe des Tageszentrums,
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… mit „Meuterei im Gemeinschaftsraum“ – das Team der Wohnstätte nimmt in dem eigens für das Fest inszenierten Sketsch das manchmal leidige Thema Sauberkeit mit viel Humor auf die Schippe,
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… mit Geburtstagstorte &-kuchen,
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… mit 10-jährigem Dienstjubiläum,
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… mit vielen bunten Luftballons, die als ganz persönlicher Wünscheerfüller gemeinsam gen Himmel geschickt wurden,
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… mit Spaß bei Show, Musik & Tanz,
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… mit Spaß für Kinder,
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… mit Herzhaftem vom Grill und
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… mit stimmungsvollem Ausklang
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unterm Regenbogen.
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Preise für "ganz unbehinderte" Literaten |
Der Freizeitclub – ganz unbehindert ist auch literarisch aktiv und erfolgreich. Am Dienstag, dem 16. November 2010, gingen Erika Hanschel und Andrea Pomrehn, begleitet von den Mitarbeiterinnen des Freizeitclubs, auf große Reise nach Hamburg – und zwar zur Preisverleihung des EUCREA-Literatur-Wettbewerbes (Verband für Kunst und Behinderung). Zum Wettbewerb wurden insgesamt 300 Beiträge eingereicht und 49 wählte die Jury aus für das Buch „diese tagträume tragen mich in die nächte des des tages“. Die Vorbereitungen für diese Fahrt waren recht aufwändig, denn mit einem Rollstuhl die Deutsche Bahn und die öffentlichen Verkehrsmittel in Hamburg zu nutzen, muss gut durchdacht und bis ins letzte Detail geplant werden. Nach der Recherche nach einer rollstuhlgerechten Übernachtungsmöglichkeit für den kleinen Geldbeutel ist einem Hamburg schon fast vertraut. Alle Mühen haben sich gelohnt, es hat fast alles reibungslos geklappt. Der Höhepunkt am Dienstag war natürlich die Preisverleihung. Auf Kampnagel, ein Kultur- und Veranstaltungsort in Hamburg, fand sie in sehr festlicher und stimmungsvoller Atmosphäre statt. In der Laudatio wurden die PreisträgerInnen namentlich genannt und ihre Beiträge kurz beschrieben. Alle wurden nacheinander auf die Bühne gebeten, mit Blumen und dem druckfrischen Buch geehrt. Erika Hanschel fasste den Abend so zusammen: „Ich fühle mich so groß, so wertvoll.“ Am Mittwoch war eine spontane Stippvisite am Hafen noch ein Muss. Sich unvorbereitet mit einem Rollstuhl per öffentlicher Verkehrsmittel in Hamburg von A nach B zu bewegen, ist ein Wagnis, eröffnet jedoch die Möglichkeit, viele sehr nette, hilfs- und auskunftsbereite HamburgerInnen kennen zu lernen. Auch das war ein spannendes und wirklich erfreuliches Erlebnis. Richtig feierlich ging es wieder in Cottbus zu. Die frisch gekrönten Preisträgerinnen wurden auf der Kunstparty anlässlich des 20jährigen Jubiläums des Macht los e. V. mit vielen Glückwünschen und Blumen empfangen. Erwähnt werden muss an dieser Stelle auch, dass Erika Hanschel und Andrea Pomrehn ihre Beiträge bei „Tatort Papier“ verfassten, einem Gemeinschaftsprojekt von SachsenDreyer und Freizeitclub – ganz unbehindert. Dieses Projekt erhält finanzielle Mittel aus der Förderung „Stärken vor Ort“. Liebe Leserinnen und Leser, wollen Sie noch mehr über „Tatort Papier“ erfahren? Demnächst wird ein Notizkalender veröffentlicht, der die Vielfalt gesprochener, geschriebener und gezeichneter Gedanken der Projektteilnehmer abbildet.
Kathrin Machnow Freizeitclub – ganz unbehindert, Macht los e.V.
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Unsere Kahnfahrt ... |
... durch den immer aufs Neue wunderschönen Spreewald wie hier in Burg am Bootshaus Rhenus.
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Das erste Mal nach schon vielen gemeinsamen Touren gab es einen heftigen Regenguss.
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Jedoch das Aufspannen der Regenschutzplane
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ist ein Ereignis für sich,
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welches man einfach mal erlebt haben muss.
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Neben Sonnenschein gab es dann auch noch leckeres Essen. Und alle sind sich einig - Nächstes Jahr gerne wieder!
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Fahrradtour zur Sommerrodelbahn |
Bei tollem Wetter entlang der Spree ging es über Wiesen und Felder bis nach Teichland zur Sommerrodelbahn.
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Neben dem Rodelspaß gab es auch viel Interessantes zu erkunden und zu bestaunen. Auf dem weitläufigen Gelände entstehen noch viele weitere Attraktionen. Schon gut zu erkennen sind das Labyrinth und der 50 Meter hohe Aussichtsturm. Das Wiederkommen lohnt sich auf jeden Fall.
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Auf dem Rückweg machten wir Halt in Neuendorf am Bilderstall von Barbara Kraußer. Wir wurden von ihr und ihrem Mann mit Kaffee und Kuchen empfangen und sehr ausführlich durch die Ausstellung von Bildern, Keramik und Schmuck geführt.
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Frühlingsfest mit Überraschungen |
Frühlingsfest mit Überraschungen
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Bekannt für die traditionellen Sommerfeste im Soziokulturellen Zentrum richteten die beiden Mitarbeiterinnen des Freizeitclubs – ganz unbehindert in diesem Jahr ein Frühlingsfest aus. Es musste bereits Ende Mai gefeiert werden, da durch den frühen Ferienbeginn, die anstehenden Ferienfahrten für Menschen mit Behinderungen, diverse Festaktivitäten in und um Cottbus keine Sommertermine recht passend waren. Aber seit Jahren ist es Brauch, dass auch der Mai voll Sonne ist. Und so war das Frühlingsfest ein Schönwetterfest in jeder Hinsicht. Weit über 100 Teilnehmer und Helfer erlebten ein buntes Angebot zum Mitmachen und Genießen, aber auch überraschende Abweichungen vom Gewohnten, vom Traditionellen. Zum einen luden die Akteure der künstlerischen Darbietungen nach ihren Auftritten zu Workshops ein, zum anderen blieb der Grill kalt und es lockte ein Suppenbuffet mit Köstlichkeiten.
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Doch der Reihe nach: Eröffnet wurde das Fest mit Trommelklängen und Gesängen von der Gruppe „Homeless“. Die Rhythmen ließen keinen Zuschauer still sitzen. Einige wagten sich auf die Tanzfläche. Anschließend präsentierten sich die Tanzprofis der Werkstatt für Menschen mit Behinderungen auf der Bühne. Sie zeigten ihr Können mit drei verschiedenen Tänzen. Für beide Gruppen gab es viel Applaus und sofortige Nachfragen, wann endlich die angekündigten Workshops beginnen.
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Doch vorher überraschte Kerstin Kircheis, MdL, unsere ehrenamtlichen Helfer. Stellvertretend für alle Helfer, ohne die viele Angebote des Freizeitclubs nicht stattfinden könnten, dankte Frau Kircheis unserer ehrenamtlichen Mitarbeiterin Ursula Klaus für ihr wertvolles Engagement mit einem wunderschönen Blumenstrauß und einem Theatergutschein. Danach begann im Soziokulturellen Zentrum ein reges Treiben. Viele fanden sich zum Trommel- oder zum Tanzworkshop ein. Mit anschließenden grandiosen Auftritten überraschten die Workshopteilnehmer alle anderen Zuschauer.
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Des Weiteren wurden lustige Wettspiele ausgetragen. Das Bastelangebot verblüffte durch Einfachheit und tolle Effekte. Die Suppen wurden verkostet und die Köche höchst gelobt. Für kühle Getränke, bunte Cocktails, Fitness durch Tischtennis und Musik für jeden Geschmack sorgte unser Partner Sprungbrett e.V. Auch die Kooperation mit dem Soziokulturellen Zentrum geht neue Wege. Maren Kersten selbst unterstützte tatkräftig das Fest. Eine Gegenleistung durch den Freizeitclub wurde bereits vereinbart.
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Neben den zahlreichen Aktivitäten gab es auch viele Gelegenheiten zum Verweilen und zu Gesprächen. Der idyllische Garten des Soziokulturellen Zentrums bot einen ruhigen, gemütlichen Rahmen für das schwungvolle Fest. Krönender Abschluss war das gemeinsame Tanzen der Anne-Marie-Polka. Der Beginn einer neuen Tradition im Freizeitclub?
Kathrin Machnow, Freizeitclub – ganz unbehindert
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